Happy Home Waisenhaus





 
Danke Tabea für diese Übersetzung. Entschuldigen Sie uns das nicht alles jetzt ins Deutch ist.  

Willkommen im Happy Home!

Das Waisenhaus Happy Home ist ein Projekt, das ins Leben gerufen wurde, um Waisen und anderen gefährdeten Kindern zu helfen. Das Projekt befindet sich im Südwesten Kenias. Unser „glückliches Zuhause“ öffnete seine Pforten am 02. November 2006 und beherbergt jetzt 31 Kinder.

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Bringen auch Sie den Happy Home Flyer unter die Leute! Happy Home Broschüre (International)

Klicken Sie auf die untenstehenden Links, um die ganze Geschichte zu erfahren…

1. Warum ein Waisenhaus in Stella?

Entschuldigen Sie uns das nicht alles jetzt ins Deutch ist. 

1. Why an orphanage in Stella?

 Unfortunately, there are not enough orphanages to accommodate the increasing number of orphans in the Nyanza region. Happy Home was created to alleviate some of the region’s need and provides a home for orphans whose extended families are unwilling or unable to care for them after their parents’ deaths.

 Most of the time, when a child is orphaned, the extended family steps in to care for the child. Often when you ask a parent how many children they care for they will answer, “Five children of my own and four of my brother’s. And I also take care of my parents.” In cases of extreme poverty, when the cost of living already far outweighs the means of the family, taking care of another child is not always possible.

   


 HIV/AIDS in the province of Nyanza

Stella – a little village with a population of only a few hundred – is situated in southwestern Kenya, nestled between Lake Victoria and the Masai Mara reserve. It is lies within the Nyanza province – a region heavily affected by poverty and disease.

The Nyanza region is home to so many orphans due to the area’s high incidence and resulting high mortality rate of HIV/AIDS. In this region, a lack of education and continuing tradition contribute to the spread of this disease. It is customary for an AIDS widow (often infected herself) to marry her late husband’s brother. In many cases the woman infects her new husband and their future children, thus giving birth to a new generation of the virus.

Here are a few statistics concerning the Nyanza province taken from the 2006 United Nations Development Program (UNDP) report on human development:

· 44 years: The region’s life expectancy – the lowest in all of Kenya
· 13%: The percentage of people infected with HIV/AIDS in the region – the highest in Kenya
· 63%: The percentage of the region’s population living under the poverty line – the highest in Kenya


An Orphanage: The Most Urgent Need!

 

We participated in a survey of the rural needs of the region’s population. The survey asked local women what kind of support and services they needed. We expected to hear the usual answers: micro-finances, agricultural development, NGOs, etc. Instead we were told that what was most urgently needed was an orphanage.

 

 


The Birth of Happy Home

Fifteen years ago the Mdeizi Sagwa family founded the “Medicare Maternity & Nursing Home Hospital,” a clinic offering medical care to local villages. As the medical services increased in the nearby town of Migori, the hospital slowly became financially inviable and was forced to close in late 2005.

Wanting to still serve the local communities, Alfred Mdeizi Sagwa decided to convert the former clinic into an orphanage and, with the arrival and help of Isabelle Vandeplas in 2006, Happy Home began to take shape.

“In March 2006 I came to Stella to work as an agronomic researcher,” Isabelle says. “It was during this time that I met Alfred, Rose and the whole family.

In Benin, where I worked for the United Nations World Food Program, I was involved in a food-support program for orphans. It was really amazing and touching to see Benin’s local families devoted to raising orphans, often on only one salary.

Seeing what these modest families could accomplish, I promised to myself that I too would do what I could to help orphans one day and, less than six months later, my wish came true. Thanks to Rose, Alfred’s wife, who had the same dream as me, and Tom, a friend of the family, the idea of Happy Home came to be.”

This is how Alfred Mdeizi Sagwa and his wife Rose Kavulani Sagwa (known as "Mam'dogo"), a neighbor Tom Jeseremi, Isabelle Vandeplas and her husband Georges-Edouard Lelievre-Douyon together founded Happy Home. While they were very busy organizing the legal issues with the Kenyan government and transforming the clinic into a home, a team of enthusiastic people in Belgium (Christian Vandeplas, Hilde Keunen and Roel Merckx) started fund-raising.

In November 2006, all ingredients were there to welcome the first children.

      Isabelle - Rose - Tom - Edouard - Alfred

2. Die Kinder

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Die Kinder des Happy Home

Wer sind unsere Kinder?

Die Mission des Happy Home ist, den am stärksten unterprivilegierten Kindern aus Stella und Umgebung zu helfen. Das bedeutet, dass sich das Happy Home nicht nur im Waisen, sondern auch um Kinder „in Not“, wie es von umliegenden sozialen Einrichtungen festgelegt wurde, kümmert.


Wir bieten den Kindern ein sicheres, wohl umsorgtes, glückliches Zuhause, sowie regelmäßigen, abwechslungsreichen Unterricht. Unser Ziel ist es, diesen Kindern eine Chance zu geben, gesunde, glückliche und ausgeglichene Personen zu werden, die sich eines Tages wieder in Ihre jeweilige Gemeinde integrieren können.

Das Happy Home-Team weiß, dass das Waisenhaus nicht immer die einzige Möglichkeit ist und arbeitet deswegen stetig mit den lokalen Ämtern zusammen, um Lösungen zu finden, die es Waisen und gefährdeten Kindern ermöglichen, in ihren eigenen Gemeinden oder Familien zu bleiben. Außerdem bemüht das Team sich, dass Geschwister oder verwandte Kinder nicht getrennt werden, sondern gemeinsam aufwachsen können.

Für das Happy Home haben die dringendsten Fälle Priorität. Das ohne jegliche ethische, sprachliche oder religiöse Diskriminierung.


Unterkunft und Kleidung unserer Kinder

Ein Mitglied des Happy Home-Teams kümmert sich um den Bestand von Kleiderspenden und verteilt diese jeweils nach Bedarf des einzelnen Kindes. Jedes Kind hat einen eigenen Kleiderschrank und kümmert sich um seine „Garderobe“.

Jungen und Mädchen schlafen in getrennten Schlafräumen und die Älteren helfen den Jüngeren, wie in einer großen Gruppe von Brüdern und Schwestern.

 

3. Schule und Ausbildung

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Die Ausbildung unserer Kinder

Das Happy Home strebt danach, jedem Kind eine angemessene, Lehrplan-orientierte Schulbildung in Klassen zu bieten. Somit bilden wir die Kinder vom Kindergarten bis zum Ende der Grundschule aus. Danach, je nach Begabung und Motivation des jeweiligen Kindes, kann eine weiterführende Schule besucht, oder eine berufliche Ausbildung begonnen werden. Um die Erfolgschancen der Kinder zu steigern, bietet das Happy Home nach der Schule eine Hausaufgabenhilfe mit Tutoren.


Das kenianische Schulsystem basiert auf dem britischen System. Die Vorschule beginnt im Alter von 2, der Kindergarten mit 5 Jahren. Die Grundschule beginnt im Alter von 7 Jahren und beinhaltet die Klassen („Standards“) 1-8.

Das nationale Examen am Ende der Grundschule bestimmt über die Zulassung zu einer weiterführenden Schule. Die besten Schüler haben Zutritt zu den nationalen Instituten – wobei die Happy Home-Kinder keine Ausnahme sind –, um mit den anderen erfolgreichen Schülern Provinzial-, Bereichs- oder Gemeindeschulen zu besuchen.

Die weiterführende Schule dauert 4 Jahre, von Oberstufenklasse („Form“) 1 bis 4, und endet wieder mit einem nationalen Examen, welches über eine mögliche Zulassung zu Colleges und Universitäten bestimmt.

Die kenianische Regierung glaubt, dass alle kenianischen Kinder einen gleichen Schulweg haben sollten und bestärkt Familien dabei, ihre Kinder zur Schule zu schicken, indem sie das Schulgeld für die Grundschule niedrig hält. Leider steigen die Kosten für eine weiterführende Schule extrem hoch, was den Zugang zur Schule unvermeidlich verringert.

Durch Finanzhilfen und Sachspenden investiert das Happy Home Geld, damit so viele Kinder wie möglich ihren Bildungsstand nach der Grundschule erweitern können, wenn sie dies möchten. 

Freizeit und Arbeit

Das Team bemüht sich, ein gesundes, unterstützendes Umfeld für seine Kinder zu schaffen, während es auch regionale Traditionen und Bräuche respektiert. Eine der Herausforderungen im Happy Home ist es, Spaß haben (etwas, das die Kinder des Happy Home sehr gut können!) mit Lernen und traditionellen, kulturellen Praktiken zu vereinen.

Wir versuchen:

· ein familiäres, tolerantes Umfeld zu schaffen, das Traditionen, Bräuche und Gewohnheiten respektiert
· Hausarbeit zu organisieren, verteilen und durchzuführen
· Technische Fähigkeiten auszubauen und zu entwickeln, die man in einem ländlichen Umfeld benötigt (Landwirtschaft, Viehzucht, Handarbeit, etc.)
· eine Umgebung zu schaffen, die nicht nur den psychischen, sonder auch den emotionalen und physischen Zustand der Kinder stützt
· Maßnahmen zu integrieren und zu lehren, die Gesundheit und Hygiene unterstützen.

 

Sehen sie sich unsere Fotogalerie an, um einen Einblick in die täglichen Aktivitäten der Kinder zu bekommen. Oder besser: sehen sie sich doch die verschiedenen Happy Home-Newsletter an! (Zu finden auf den „Neuigkeiten“-Seiten)

 

4. Unser Haus

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The Home

We transformed the original hospital building into an orphanage replete with appropriate and functional living and working areas. Happy Home abides by Kenyan authority standards, which dictate that girls and boys live and study in separate areas.

Selon les normes communiquées par les autorités Kenyanes, les garçons et les filles doivent loger dans des bâtiments séparés. Les salles d’études doivent également être séparées.


Happy Home’s Capacity

Happy Home welcomed its first twelve children on November 1, 2006. Everything went smoothly and successfully and the Home increased its number of resident children from twelve to twenty-two then to twenty-five. In 2007 the number of children stagnated due to a lack of space. Happy Home underwent renovations and, once completed, was able to increase its residency to thirty-two children.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Happy Home above all strives to create a non-institutional, truly familial environment and a true sense of home for its children and it is for this reason that new kids are taken on gradually and with great consideration, sensitivity and care. Happy Home can only survive as a permanent, stable home for its kids if it can guarantee long-term sustainability. This is where we need your help.

6. Unsere Vision und Mission

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Our vision

We at Happy Home want to realize the full potential of our children. We want to ensure that they will be able to reintegrate their community as healthy, happy, responsible and independent adults.

Our mission

Happy Home’s mission is to cooperate and collaborate with local authorities and members of the community to offer a chance at life and a new start to orphans and other endangered children. We aim to give them a first-class education, access to necessary health services and, above all, the opportunity to grow up healthy and happy in a safe, caring, warm and familial environment.

7. Unsere Organisation

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The Organisation

Management structure

The below chart shows our management model:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

All persons involved in Happy Home’s management and fundraising are unpaid volunteers.

Only the director and Home staff receives a wage along with an external accountant to manage the Home’s funds.

The Staff

The Happy Home staff is divided into two categories, which we can define as professionals and subordinates. While the “professionals” are recruited from a broad spectrum, the subordinates are members of the local community.

Below are the primary professional and subordinate posts required for all registered Kenyan orphanages:

A) Professionals:

B) Suborinates:

À Happy Home, nous tentons de recréer un cadre familial et c’est pourquoi il y a plusieurs  «mamans ». Il nous semble important que ces « mamans » soient proches des enfants.

It’s important to Happy Home to foster a familial environment and so the Home has several “mamas” who have close, mothering relationships with all the children. The members of Happy Home’s staff are flexible and many perform multiple tasks. This way, during absences and holidays, the Home runs smoothly and the children never go without.

On top of the full-time staff, Happy Home often has visitors. There are external professionals that visit regularly, according to the Home’s needs such as academic tutors, child psychologists, etc., and the children’s families (often grandparents) are always welcome. In addition, we also have volunteers

There’s never a dull moment at Happy Home!

Board Members

Happy Home: Legally

Happy Home Kenya is classified as a “Self Help Group,” is registered with the Kenyan government and has two certificates of operation. One of these certificates expires and is renewable on the condition that the Home passes a thorough yearly inspection.

Kenya has a very rigid legal system concerning child protection, which helps ensure that Kenyan children are properly placed according to need and are adequately attended to and cared for. Three overseas not-for-profit organizations are registered and approved to make financial transfers to our Happy Home:

We are in the process of establishing Happy Home as an NGO so that it may enjoy the protection and advantages that Kenya awards to organizations that fall under that title.